Vom Transsexualismus (ICD-10) zur Geschlechtsinkongruenz (ICD-11)
– der Weg einer Entpathologisierung

Vortrag mit Mag. Johannes Wahala am Freitag, 22.11.2019, 18:30 Uhr an der SFU Linz

Johannes Wahala, Präsident und Lehrtherapeut der Österreichischen Gesellschaft für Sexualwissenschaften (ÖGS), Sprecher des Fort- und Weiterbildungsausschusses der ÖGS-Sexualakademie, Mitglied des interdisziplinären Arbeitskreises „Trans* Inter*Geschlechtlichkeiten  und Psychotherapie“ im ÖBVP ist Gründer und Leiter der „COURAGE“, die in mehreren Bundesländern Beratungsstellen mit den Schwerpunkten Sexualitäten und Beziehungen, gleichgeschlechtliche Lebensweisen, Trans*Gender/Trans*Identitäten, Inter*Geschlechtlichkeiten; Regenbogenfamilien sowie sexuelle Gewalt betreibt, seit kurzer Zeit auch in Linz.

Seine Verdienste für die Etablierung eines offeneren Bewusstseins bezüglich der rechtlichen und gesellschaftlichen Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen und transGender Lebensweisen in Österreich wurden u.a. durch den Gay and Lesbian Award (GALA) geehrt. Als der bezüglich der nationalen (und internationalen) Entwicklungen wahrscheinlich maßgeblichste Experte der letzten Jahrzehnte erzählt er in diesem Vortrag über seine Erfahrungen und über den derzeitigen Stand wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Errungenschaften in diesem heiß umkämpften Thema der Vielfalt von Geschlechtsidentitäten.

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